Heute beginnt schon der März und ich zeuge euch das letzte Weihnachtsgeschenk 2016.
Ressourcenschonung ist ein grosses Thema. Ein kleiner Beitrag den man persönlich schnell und einfach umsetzen kann, ist der Verzicht oder zumindest die Reduktion von Plastikmüll. Beim Einkaufen haben wir immer unsere eigenen Tüten dabei, die wird teilweise schon seit Jahren nutzen. Und in der Früchte- und Gemüseabteilung wäge ich die Produkte ohne eine Plastiktüte und lege sie so in meinen Einkaufssack. Das ist manchmal etwas schwierig wenn auch unser Kleinhaushalt mal grössere Mengen benötigt. Man sieht mich dann 5 Orangen durch die Gänge balancieren ;).
Schon oft habe ich selbstgemachte Früchte- und Gemüsebeutel im Internet gesehen. Nach längerer Suche habe ich dann diesen Netzstoff gefunden und endlich sind die ersten Beutel entstanden. Die roten habe ich für meine Schwiegereltern als Weihnachtsgeschenk genäht und die blauen sind dann erst nach Weihnachten für uns selber entstanden.
Anleitung: Gemüsebeutel von Kartoffeltiger
Stoff: Netzstoff / Mesh von FunFabric
Satinbänder: Kreando
Viel Spass beim Nachnähen.
Liebe Grüsse
Sabi
Mittwoch, 1. März 2017
Donnerstag, 23. Februar 2017
Weihnachtsgeschenk: Bouillonpulver
Ich liebe selbstgemachte Geschenke, ob zum verschenken oder auch wenn ich sie bekomme. Es ist toll, wenn sich jemand Zeit nimmt für andere etwas zu machen.
Zwei Geschenke habe ich dieses Jahr in der Küche hergestellt. Heute zeige ich euch das aufwändigere der zwei: Gemüsebouillonpulver.
Aus vielen Kilogramm frischem Gemüse, getrockneten Steinpilzen (gekauft) und Meersalz, entstanden einige Gläser selbstgemachtes Bouillonpulver. Ich habe insgesamt vier Mal Gemüse getrocknet und es hat danach jeweils fast drei Tage lang im ganzen Haus danach gerochen (und das trotz aktiver Lüftung im Haus). Aber lecker ist das Zeug kann ich euch sagen und es haben sich alle Beschenkten sehr gefreut.
Zwei Geschenke habe ich dieses Jahr in der Küche hergestellt. Heute zeige ich euch das aufwändigere der zwei: Gemüsebouillonpulver.
Aus vielen Kilogramm frischem Gemüse, getrockneten Steinpilzen (gekauft) und Meersalz, entstanden einige Gläser selbstgemachtes Bouillonpulver. Ich habe insgesamt vier Mal Gemüse getrocknet und es hat danach jeweils fast drei Tage lang im ganzen Haus danach gerochen (und das trotz aktiver Lüftung im Haus). Aber lecker ist das Zeug kann ich euch sagen und es haben sich alle Beschenkten sehr gefreut.
Rezept: Betty Bossi Zeitung Nr. 10/2016
Etikette: Vorlage von Betty Bossi, Etiketten: Weihnachten
Mein Bouillonpulver enthält Knollensellerie, Karotten, Lauch, Zwiebeln und Petersilie. Dieses Gemüse ganz dünn in Scheiben schneiden (ich hab's durch die Gemüseraspel der Küchenmaschine geschickt) und dann einige Stunden bei 80°C und, wenn möglich, offener Backofentür trocknen. Alternativ geht das natürlich auch in einem Dörrautomaten wenn man einen hat. Als das Gemüse vollständig getrocknet war, habe ich es im Mixer fein gemahlen und mit ebenfalls gemahlenen, getrockneten Steinpilzen gemischt. Dazu noch Meersalz geben und die Mischung ist fertig und schmeckt wirklich super gut.
Bei den Etiketten habe ich es mir einfach gemacht. Betty Bossi hat welche zur Verfügung gestellt. Ich habe die der Bouillon mit einem Printscreen-Programm ausgeschnitten, im Word mehrfach eingefügt, auf dickeres Papier ausgedruckt und mit einem Stanzer ausgestanzt. Auf der Rückseite habe ich die Inhaltsstoffe angegeben (als Intolerante ist man da sensibilisiert ;)) und wie lange die Bouillon mindestens haltbar ist (6 Monate nämlich).
So und nun geniessen wir das letzte noch verbliebene Glas für uns alleine. Ihr findet im Internet ganz viele Rezepte für Bouillonpulver. Viel Spass beim Nachmachen.
Sabi
PS. Nein, keine Zusammenarbeit mit BB. Ich bin auf eigene Kosten Abonnentin des Heftes und fand das einfach eine tolle Geschenkidee.
Freitag, 17. Februar 2017
Weihnachtsgeschenk: Kameraband III
Das dritte und letzte Kameraband zu Weihnachten ging an meinen Schwiegervater. Genäht aus einem Stoff den ich hier schon mehrere Male gezeigt habe, denn ich habe ihn extra und ausschliesslich für ihn gekauft. Jetzt ist er dann aufgebraucht ;).
Anleitung: E-Book Kameraband von Carolin Beckmann (einzigNAHTig)
Stoff: aus meinem Vorrat
Gurtband und Gurtversteller: Urmeli
Langsam nähern wir uns dem Weihnachtsgeschenke-Ende... aber ein bisschen was hab ich noch.
Grüessli
Sabi
Anleitung: E-Book Kameraband von Carolin Beckmann (einzigNAHTig)
Stoff: aus meinem Vorrat
Gurtband und Gurtversteller: Urmeli
Langsam nähern wir uns dem Weihnachtsgeschenke-Ende... aber ein bisschen was hab ich noch.
Grüessli
Sabi
Sonntag, 12. Februar 2017
12 von 12 im Februar 2017
Hallo zusammen
Heute ist der 12. und damit ist es wieder Zeit für 12 Fotos meines heutigen Tages. Heute war Sonntag, da gelten andere Gesetze :).
Das Wetter war traumhaft (aber kälter als man bei der vielen Sonne hätte denken können) und wir mussten den Hausputz nachholen, weil wir gestern keine Zeit dafür hatten.
Das war ein Teil meines Tages. Was die anderen Teilnehmer heute erlebt haben, erfahrt ihr bei Caro aka Frau Kännchen.
Bis bald ihr Lieben, macht's gut.
Sabi
Heute ist der 12. und damit ist es wieder Zeit für 12 Fotos meines heutigen Tages. Heute war Sonntag, da gelten andere Gesetze :).
Das Wetter war traumhaft (aber kälter als man bei der vielen Sonne hätte denken können) und wir mussten den Hausputz nachholen, weil wir gestern keine Zeit dafür hatten.
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| Frühstück |
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| Nähkram wieder aus dem Wohnzimmer ins Nähzimmer umgezogen. Wenigstens einmal in der Woche muss Ordnung sein :D |
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| Liegengebliebene Zeitschriften dieser Woche durchgeblättert und mit Post-it's interessante Rezepte markiert (die scannen wir jeweils ein und legen sie auf einem Rezeptelaufwerk ab) |
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| Für den Liebsten die Zuckerdose aufgefüllt |
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| Tisch geputzt |
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| Beim Reinigen des Gästebads ist mir das neue, hässliche Klopapier aufgefallen. Da haben wir wohl bei der letzten Aktion nicht so genau hingeschaut ;). |
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| Im OG saugt immer Mini, unser Staubsaugerroboter. |
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| Jemand hat sich über die vielen Magnete, Karten und Notitzen am Elektrokasten im EG genervt ... heute habe ich ihn aufgeräumt... |
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| ... und den Grossteil an den Monster-Elektrokasten im OG gezügelt, hehe ;). |
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| Nachdem wir fertig mit Putzen waren, gab es die obligatorische Folge Maloney. Heute online, weil die Folge am Radio aufgrund Ski-WM in St. Moritz ausfiel |
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| Später haben wir eine schöne Runde draussen gedreht |
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| Und zum Znacht ein feines Gulasch genossen. Hier die Reste für mein Zmittag morgen |
Bis bald ihr Lieben, macht's gut.
Sabi
Freitag, 3. Februar 2017
Weihnachtsgeschenk: Kameraband II
Das zweite Kameraband habe ich für meine Schwiergermama genäht. Die Stoffauswahl habe ich ihrem Sohnemann, dem Liebsten, überlassen. Hat er doch gut gemacht, oder? Mir gefällts jedenfalls sehr gut.
Anleitung: E-Book Kameraband von Carolin Beckmann (einzigNAHTig)
Stoff: aus meinem Vorrat
Gurtband und Gurtversteller: Urmeli
Bis bald, macht's gut.
Sabi
Anleitung: E-Book Kameraband von Carolin Beckmann (einzigNAHTig)
Stoff: aus meinem Vorrat
Gurtband und Gurtversteller: Urmeli
Bis bald, macht's gut.
Sabi
Freitag, 27. Januar 2017
Weihnachtsgeschenk: Getreideriegel
Weiter geht's mit dem zweiten Geschenk aus der Küche, das ich zu Weihnachten verschenkt habe.
In der Schweiz sagen wir diesen Stängeln eigentlich allen "Farmerstängel". Dabei ist das ja eigentlich nur der Riegel einer einzigen Firma. Auf jeden Fall ist es sehr schwer solche Riegel ohne zusätzlich zugesetzten Zucker zu finden. Und so hat man immer ein wenig ein schlechtes Gewissen, wenn man solch einen Riegel verdrückt hat. Dafür sind sie natürlich sehr praktisch für den kleinen Hunger zwischendurch.
Zum Geburtstag habe ich letztes Jahr die Riegelform von Betty Bossi bekommen. Die hatte ich mir gewünscht um schöne und gesunde Riegel selber herzustellen. Das habe ich seither auch schon mehrmals gemacht. Das geht so schnell und man hat unendlich viele Möglichkeiten. Sie halten mindestens zwei Wochen, länger haben sie noch nie überlebt (weil aufgefuttert). Ich esse sie gerne als Znüni im Büro. Da sie auch meine Arbeitskollegen heiss lieben, habe ich beschlossen, welche zu Weihnachten zu verschenken. Ich stelle sie jeweils mit Kokosblütenzucker her und nicht mit normalem Zucker. Das kam bei den Beschenkten sehr gut an.
Meine Riegel sind natürlich auch immer laktosefrei, auch wenn ich das hier nicht extra erwähnt habe. Sie waren sooo lecker. Ich muss dringend Nachschub herstellen. Man kann die Riegel übrigens auch einfrieren, dann hat man immer genügend frischen Nachschub.
Auch für solche Riegel findet ihr viele tolle Rezepte im Internet (z.B. diese hier). Natürlich braucht man nicht zwingend eine Riegelform. Man kann die Masse auch auf Backpapier streichen und nach dem Backen in Form schneiden.
Weiter geht es mit genähten Geschenken und der Erkenntnis, dass ich doch mehr selbstgemachte Dinge verschenkt habe, als gedacht.
Sabi
In der Schweiz sagen wir diesen Stängeln eigentlich allen "Farmerstängel". Dabei ist das ja eigentlich nur der Riegel einer einzigen Firma. Auf jeden Fall ist es sehr schwer solche Riegel ohne zusätzlich zugesetzten Zucker zu finden. Und so hat man immer ein wenig ein schlechtes Gewissen, wenn man solch einen Riegel verdrückt hat. Dafür sind sie natürlich sehr praktisch für den kleinen Hunger zwischendurch.
Zum Geburtstag habe ich letztes Jahr die Riegelform von Betty Bossi bekommen. Die hatte ich mir gewünscht um schöne und gesunde Riegel selber herzustellen. Das habe ich seither auch schon mehrmals gemacht. Das geht so schnell und man hat unendlich viele Möglichkeiten. Sie halten mindestens zwei Wochen, länger haben sie noch nie überlebt (weil aufgefuttert). Ich esse sie gerne als Znüni im Büro. Da sie auch meine Arbeitskollegen heiss lieben, habe ich beschlossen, welche zu Weihnachten zu verschenken. Ich stelle sie jeweils mit Kokosblütenzucker her und nicht mit normalem Zucker. Das kam bei den Beschenkten sehr gut an.
Meine Riegel sind natürlich auch immer laktosefrei, auch wenn ich das hier nicht extra erwähnt habe. Sie waren sooo lecker. Ich muss dringend Nachschub herstellen. Man kann die Riegel übrigens auch einfrieren, dann hat man immer genügend frischen Nachschub.
Auch für solche Riegel findet ihr viele tolle Rezepte im Internet (z.B. diese hier). Natürlich braucht man nicht zwingend eine Riegelform. Man kann die Masse auch auf Backpapier streichen und nach dem Backen in Form schneiden.
Weiter geht es mit genähten Geschenken und der Erkenntnis, dass ich doch mehr selbstgemachte Dinge verschenkt habe, als gedacht.
Sabi
Donnerstag, 19. Januar 2017
Adventsweg
In unserer neuen Wohngemeinde wurde diesen Winter ein Adventsweg, statt der üblichen Adventsfenster, organisiert. Weil wir uns hier auch einbringen möchten, haben wir auch einen Tag übernommen. Allen Teilnehmern wurde eine Palette zur Verfügung gestellt aus der man etwas machen sollte.
Wir haben einen blauen Baum daraus gemacht. Fragt nicht, er musste einfach blau sein. Die erste Idee wollte ich unbedingt umsetzen und das war dann halt ein blauer Kugelbaum.
Wir haben die Palette hell lasiert. Aus Restholz hat der Liebste einen einfachen, geometrischen Baum ausgesägt. Diesen habe ich blau angemalt und dann auf die Palette geschraubt. Darauf habe ich dann mit Heisskleber viele blaue Christbaumkugeln geklebt. Bis auf eine Kugelpackung habe ich alle Kugeln von Familienmitgliedern, Freunden und Arbeitskollegen geschenkt bekommen. Mein Baum ist also auch ein Recyclingprojekt für nicht mehr geliebte Christbaumkugeln. So bekamen sie noch einmal einen grossen Auftritt.
Der Stern ist nur ausgesägt, angemalt und aufgeschraubt. Zusätzlich hat unsere Palette sogar Füsschen bekommen, damit sie nicht umkippt. Wir wurden dann aber trotzdem gezwungen, die Palette mit einer zweiten zu verschrauben ;). Unser Beitrag wurde dann am 17. Dezember enthüllt und konnte noch einige Zeit, zusammen mit den anderen Projekten, beim Gemeindehaus besucht werden. Wir sind gespannt was dieses Jahr geplant ist. Vielleicht sind wir ja wieder mit dabei.
Sabi
Wir haben einen blauen Baum daraus gemacht. Fragt nicht, er musste einfach blau sein. Die erste Idee wollte ich unbedingt umsetzen und das war dann halt ein blauer Kugelbaum.
Wir haben die Palette hell lasiert. Aus Restholz hat der Liebste einen einfachen, geometrischen Baum ausgesägt. Diesen habe ich blau angemalt und dann auf die Palette geschraubt. Darauf habe ich dann mit Heisskleber viele blaue Christbaumkugeln geklebt. Bis auf eine Kugelpackung habe ich alle Kugeln von Familienmitgliedern, Freunden und Arbeitskollegen geschenkt bekommen. Mein Baum ist also auch ein Recyclingprojekt für nicht mehr geliebte Christbaumkugeln. So bekamen sie noch einmal einen grossen Auftritt.
Der Stern ist nur ausgesägt, angemalt und aufgeschraubt. Zusätzlich hat unsere Palette sogar Füsschen bekommen, damit sie nicht umkippt. Wir wurden dann aber trotzdem gezwungen, die Palette mit einer zweiten zu verschrauben ;). Unser Beitrag wurde dann am 17. Dezember enthüllt und konnte noch einige Zeit, zusammen mit den anderen Projekten, beim Gemeindehaus besucht werden. Wir sind gespannt was dieses Jahr geplant ist. Vielleicht sind wir ja wieder mit dabei.
Sabi
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