Weiter geht's mit dem zweiten Geschenk aus der Küche, das ich zu Weihnachten verschenkt habe.
In der Schweiz sagen wir diesen Stängeln eigentlich allen "Farmerstängel". Dabei ist das ja eigentlich nur der Riegel einer einzigen Firma. Auf jeden Fall ist es sehr schwer solche Riegel ohne zusätzlich zugesetzten Zucker zu finden. Und so hat man immer ein wenig ein schlechtes Gewissen, wenn man solch einen Riegel verdrückt hat. Dafür sind sie natürlich sehr praktisch für den kleinen Hunger zwischendurch.
Zum Geburtstag habe ich letztes Jahr die Riegelform von Betty Bossi bekommen. Die hatte ich mir gewünscht um schöne und gesunde Riegel selber herzustellen. Das habe ich seither auch schon mehrmals gemacht. Das geht so schnell und man hat unendlich viele Möglichkeiten. Sie halten mindestens zwei Wochen, länger haben sie noch nie überlebt (weil aufgefuttert). Ich esse sie gerne als Znüni im Büro. Da sie auch meine Arbeitskollegen heiss lieben, habe ich beschlossen, welche zu Weihnachten zu verschenken. Ich stelle sie jeweils mit Kokosblütenzucker her und nicht mit normalem Zucker. Das kam bei den Beschenkten sehr gut an.
Meine Riegel sind natürlich auch immer laktosefrei, auch wenn ich das hier nicht extra erwähnt habe. Sie waren sooo lecker. Ich muss dringend Nachschub herstellen. Man kann die Riegel übrigens auch einfrieren, dann hat man immer genügend frischen Nachschub.
Auch für solche Riegel findet ihr viele tolle Rezepte im Internet (z.B. diese hier). Natürlich braucht man nicht zwingend eine Riegelform. Man kann die Masse auch auf Backpapier streichen und nach dem Backen in Form schneiden.
Weiter geht es mit genähten Geschenken und der Erkenntnis, dass ich doch mehr selbstgemachte Dinge verschenkt habe, als gedacht.
Sabi
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Freitag, 27. Januar 2017
Donnerstag, 14. Mai 2015
Ein Elehi ist entstanden
"Ein was ist entstanden?" fragt ihr euch vielleicht. Ein Elehi, ein Elefant von hinten ;).
Ich habe zum ersten Mal ein Plotterbild selber entworfen. Zuerst auf Papier gezeichnet, dann eingescannt und danach so bearbeitet, dass man es plotten konnte. Der Elefant von hinten ist eine Erfindung meines Papas. Als wir noch klein waren, hat er uns immer wieder Elefanten von hinten gezeichnet. Er könne super Elefanten malen hat er immer gesagt, aber eben nur von hinten.
Diese Erinnerung habe ich nun in einem Geburtstagsgeschenk für meinen Papa verarbeitet. Diese Woche haben wir nämlich seinen Geburtstag gefeiert. Den Elehi habe ich einfach so ungefähr nach Erinnerung gezeichnet. Er hat mir dann gesagt, er habe den Schwanz immer gegen unten gezeichnet. Naja, das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit ;).
Mein Freund hat sich dann um die Digitalisierung des Bildes gekümmert, während ich den Geburtstagskuchen gebacken habe, einen gedeckten Apfelkuchen. Den liebt meine Familie über alles :).
Als der Elehi dann geboren war, habe ich am Plotter noch die Kuchendeko gemacht. Auch die ist selbst erfunden. Zuerst wollte ich ja "Happy Birthday" schreiben, da hatte ich tolle Ideen im Internet gefunden. Aber dann fand ich doch, dass es auf Schweizerdeutsch schöner ist. So ist dann "Alles Gueti Papi" entstanden (Alles Gute Papa). Die Zahl habe ich weggelassen. Irgendwann möchte man ja nicht mehr dauernd auf's Alter angesprochen werden :D. Euch kann ich es ja verraten, er wurde 59.
Elehi
Plotterbild: Elehi, ca. 25 x 29 cm, eigenes Design
Plotterfolie: Graue Flexfolie von Littlefeet
Shirt: Naturaline, Migros
Geplottete Kuchenstecker
Schrift: Lucida Handwrite, zusammengeschoben damit die Buchstaben miteinander verbunden sind, danach mit der Funktion "Offset" eine Vorder- und eine Hintergrundschrift erstellt und aus zwei verschiedenen Musterkartons ausgeschnitten
Karton: Motivblock Mittsommerland von Bringmann, gekauft bei Migros MMM
Der Elehi ist super angekommen und der Kuchen sowieso, der war super :).
Bis bald wieder auf diesem Blog
Eure
sabigleinchen
Ich habe zum ersten Mal ein Plotterbild selber entworfen. Zuerst auf Papier gezeichnet, dann eingescannt und danach so bearbeitet, dass man es plotten konnte. Der Elefant von hinten ist eine Erfindung meines Papas. Als wir noch klein waren, hat er uns immer wieder Elefanten von hinten gezeichnet. Er könne super Elefanten malen hat er immer gesagt, aber eben nur von hinten.
Diese Erinnerung habe ich nun in einem Geburtstagsgeschenk für meinen Papa verarbeitet. Diese Woche haben wir nämlich seinen Geburtstag gefeiert. Den Elehi habe ich einfach so ungefähr nach Erinnerung gezeichnet. Er hat mir dann gesagt, er habe den Schwanz immer gegen unten gezeichnet. Naja, das nennt man dann wohl künstlerische Freiheit ;).
Mein Freund hat sich dann um die Digitalisierung des Bildes gekümmert, während ich den Geburtstagskuchen gebacken habe, einen gedeckten Apfelkuchen. Den liebt meine Familie über alles :).
Als der Elehi dann geboren war, habe ich am Plotter noch die Kuchendeko gemacht. Auch die ist selbst erfunden. Zuerst wollte ich ja "Happy Birthday" schreiben, da hatte ich tolle Ideen im Internet gefunden. Aber dann fand ich doch, dass es auf Schweizerdeutsch schöner ist. So ist dann "Alles Gueti Papi" entstanden (Alles Gute Papa). Die Zahl habe ich weggelassen. Irgendwann möchte man ja nicht mehr dauernd auf's Alter angesprochen werden :D. Euch kann ich es ja verraten, er wurde 59.
Elehi
Plotterbild: Elehi, ca. 25 x 29 cm, eigenes Design
Plotterfolie: Graue Flexfolie von Littlefeet
Shirt: Naturaline, Migros
Geplottete Kuchenstecker
Schrift: Lucida Handwrite, zusammengeschoben damit die Buchstaben miteinander verbunden sind, danach mit der Funktion "Offset" eine Vorder- und eine Hintergrundschrift erstellt und aus zwei verschiedenen Musterkartons ausgeschnitten
Karton: Motivblock Mittsommerland von Bringmann, gekauft bei Migros MMM
Der Elehi ist super angekommen und der Kuchen sowieso, der war super :).
Bis bald wieder auf diesem Blog
Eure
sabigleinchen
Samstag, 14. Februar 2015
Valentinstag
Heute ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Darüber kann man denken was man will, ist mir auch Wurscht ;). Wir schenken uns jeweils etwas kleines, das machen wir aber auch an sonstigen Tagen.
Um euch zu zeigen, dass es auch ganz ohne Blumen und Pralinen geht, habe ich euch mein Valentinsgeschenk an meinen Schatz fotografiert. Ich habe vor vier Tagen angefangen einen Sauerteigansatz zu ziehen. Jeden Tag habe ich ihn mit viel Liebe umgerührt ;) und gestern Abend dann kamen die restlichen Zutaten dazu, er wurde geknetet und dann über Nacht zugedeckt damit er schön aufgehen kann. Das hat er auch getan, braver Teig :). Heute Morgen früh habe ich aus ihm ein Herz geformt und es mit Wasser bestrichen. Dann hat er nochmal geruht, wurde mit Mehl bestäubt, eingeschnitten und dann gebacken. Toll sieht es aus mein Sauerteigbrotherz und lecker war es.
Schön, dass ich es endlich geschafft habe auch mal ein Sauerteigbrot selber zu machen. Dieses Projekt scheiterte bisher daran, dass wir Brot meistens spontan backen oder frühestens am Abend vorher daran denken etwas vorzubereiten. Das ist für so ein Sauerteigbrot einfach zu spät ;). Schwer ist es aber überhaupt nicht und wenn ihr, wie ich, laktosefreien Joghurt für den Ansatz nehmt, dann ist es auch laktosefrei. Und es klappt damit problemlos.
Der einzige Nachteil an diesem Geschenk war natürlich, dass mein Schatz schon wusste was ich da vorhabe. So eine Schüssel Sauerteigansatz kann ich ja schlecht in der gemeinsamen Wohnung verstecken.
Rezept: Sauerteigbrot von Betty Bossi. Es fehlt die Angabe wie viel Wasser dem Teig noch hinzugefügt werden muss: Es sind 1 - 1.5 dl. Ich hatte ca. 1.25 dl und das hat perfekt gepasst.
Einen schönen Valentinstag wünsche ich euch
sabigleinchen
Um euch zu zeigen, dass es auch ganz ohne Blumen und Pralinen geht, habe ich euch mein Valentinsgeschenk an meinen Schatz fotografiert. Ich habe vor vier Tagen angefangen einen Sauerteigansatz zu ziehen. Jeden Tag habe ich ihn mit viel Liebe umgerührt ;) und gestern Abend dann kamen die restlichen Zutaten dazu, er wurde geknetet und dann über Nacht zugedeckt damit er schön aufgehen kann. Das hat er auch getan, braver Teig :). Heute Morgen früh habe ich aus ihm ein Herz geformt und es mit Wasser bestrichen. Dann hat er nochmal geruht, wurde mit Mehl bestäubt, eingeschnitten und dann gebacken. Toll sieht es aus mein Sauerteigbrotherz und lecker war es.
Schön, dass ich es endlich geschafft habe auch mal ein Sauerteigbrot selber zu machen. Dieses Projekt scheiterte bisher daran, dass wir Brot meistens spontan backen oder frühestens am Abend vorher daran denken etwas vorzubereiten. Das ist für so ein Sauerteigbrot einfach zu spät ;). Schwer ist es aber überhaupt nicht und wenn ihr, wie ich, laktosefreien Joghurt für den Ansatz nehmt, dann ist es auch laktosefrei. Und es klappt damit problemlos.
Der einzige Nachteil an diesem Geschenk war natürlich, dass mein Schatz schon wusste was ich da vorhabe. So eine Schüssel Sauerteigansatz kann ich ja schlecht in der gemeinsamen Wohnung verstecken.
Rezept: Sauerteigbrot von Betty Bossi. Es fehlt die Angabe wie viel Wasser dem Teig noch hinzugefügt werden muss: Es sind 1 - 1.5 dl. Ich hatte ca. 1.25 dl und das hat perfekt gepasst.
Einen schönen Valentinstag wünsche ich euch
sabigleinchen
Dienstag, 6. Januar 2015
Dreikönigskuchen
Ihr Lieben
Heute ist der 6. Januar (nicht mehr lange, aber immerhin ist er es noch ;)) und da isst man zumindest bei uns Dreikönigskuchen. Wer schon einmal die Verpackung eines gekauften Kuchens studiert hat oder der das Rezept dafür kennt, der weisst, dass dieser feine Hefekuchen Butter, Milch und Mehl enthält (und noch ein wenig mehr). Also Laktose und Gluten. Laktose ist nicht mein Freund und Gluten verträgt meine Arbeitskollegin nicht. Also habe ich auch dieses Jahr wieder meinen eigenen laktosefreien Dreikönigskuchen gebacken und diesmal noch einen kleinen glutenfreien Freund dazu. Die Freude war riesig, bei sämtlichen Arbeitskollegen und lecker hat der grosse Kuchen geschmeckt. Der Kleine war essbar, sehr trocken durch das glutenfreie Mehl. Aber wenn man sonst nie bei der Suche nach dem König mitmachen kann, freut man sch auch über einen trockenen Kuchen :).
Eingebacken habe ich bei beiden Kuchen einen weissen Plastikkönig aus gekauften Dreikönigskuchen. Die verwende ich jedes Jahr wieder.
Das Rezept dazu, das ich wirklich sehr empfehlen kann da es genau so schmeckt wie man Dreikönigskuchen kennt, stammt von der Saisonküche und ist kostenlos hier nachzulesen. Das schönste Kompliment heute war: Schmeckt besser als von der Bäckerei. Oha, dankeschön :).
Ich verwende, als einzige Änderung, Zopfmehl statt normales Mehl.
Noch einen Hinweis zum glutenfreien Kuchen: Ich habe ihn genau nach Rezept gemacht und glutenfreies Mehl vom Migros verwendet. Der Teig ist praktisch überhaupt nicht aufgegangen und die Konsistenz war sehr fest. Ganz frisch aus dem Ofen schmeckt er am besten und ist dann auch noch etwas weicher. Heute war er dann schon recht hart und trocken. Die Rosinen helfen aber extrem beim Geschmack und geben ein wenig Feuchtigkeit ab. Ohne Rosinen würde ich ihn eher nicht empfehlen. Auch beim backen ist der Teig kaum aufgegangen, weshalb sich die einzelnen Stücke leider auch nicht berühren ;). Er ist eben eigen, der kleine glutenfreie Königskuchen.
König wurde übrigens niemand. Nicht, dass es keine Könige in den beiden Küchen gehabt hätte (bei jedem einen), aber: Wir waren sieben Leute, die vom grossen gegessen haben, aber acht Stücke. Nachdem alle ihres hatten und mit verschiedenen Taktiken nach dem König gesucht haben, war keiner der König. Er steckte tatsächlich im allerletzten Stück. Gegessen habe ich es dann, aber auf den royalen Titel haben wir verzichtet, damit alle die gleiche Chance hatten. Bei der Kollegin die den kleinen Kuchen für sich alleine hatte, haben wir vereinbart, dass sie nur Königin wird, wenn sie den König im ersten Stück findet. Auch das war nicht der Fall und so blieben wir normale Mitarbeiter und haben fleissig gearbeitet Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance.
Liebe Grüsse an euch da draussen
sabigleinchen
Heute ist der 6. Januar (nicht mehr lange, aber immerhin ist er es noch ;)) und da isst man zumindest bei uns Dreikönigskuchen. Wer schon einmal die Verpackung eines gekauften Kuchens studiert hat oder der das Rezept dafür kennt, der weisst, dass dieser feine Hefekuchen Butter, Milch und Mehl enthält (und noch ein wenig mehr). Also Laktose und Gluten. Laktose ist nicht mein Freund und Gluten verträgt meine Arbeitskollegin nicht. Also habe ich auch dieses Jahr wieder meinen eigenen laktosefreien Dreikönigskuchen gebacken und diesmal noch einen kleinen glutenfreien Freund dazu. Die Freude war riesig, bei sämtlichen Arbeitskollegen und lecker hat der grosse Kuchen geschmeckt. Der Kleine war essbar, sehr trocken durch das glutenfreie Mehl. Aber wenn man sonst nie bei der Suche nach dem König mitmachen kann, freut man sch auch über einen trockenen Kuchen :).
Eingebacken habe ich bei beiden Kuchen einen weissen Plastikkönig aus gekauften Dreikönigskuchen. Die verwende ich jedes Jahr wieder.
Das Rezept dazu, das ich wirklich sehr empfehlen kann da es genau so schmeckt wie man Dreikönigskuchen kennt, stammt von der Saisonküche und ist kostenlos hier nachzulesen. Das schönste Kompliment heute war: Schmeckt besser als von der Bäckerei. Oha, dankeschön :).
Ich verwende, als einzige Änderung, Zopfmehl statt normales Mehl.
Noch einen Hinweis zum glutenfreien Kuchen: Ich habe ihn genau nach Rezept gemacht und glutenfreies Mehl vom Migros verwendet. Der Teig ist praktisch überhaupt nicht aufgegangen und die Konsistenz war sehr fest. Ganz frisch aus dem Ofen schmeckt er am besten und ist dann auch noch etwas weicher. Heute war er dann schon recht hart und trocken. Die Rosinen helfen aber extrem beim Geschmack und geben ein wenig Feuchtigkeit ab. Ohne Rosinen würde ich ihn eher nicht empfehlen. Auch beim backen ist der Teig kaum aufgegangen, weshalb sich die einzelnen Stücke leider auch nicht berühren ;). Er ist eben eigen, der kleine glutenfreie Königskuchen.
König wurde übrigens niemand. Nicht, dass es keine Könige in den beiden Küchen gehabt hätte (bei jedem einen), aber: Wir waren sieben Leute, die vom grossen gegessen haben, aber acht Stücke. Nachdem alle ihres hatten und mit verschiedenen Taktiken nach dem König gesucht haben, war keiner der König. Er steckte tatsächlich im allerletzten Stück. Gegessen habe ich es dann, aber auf den royalen Titel haben wir verzichtet, damit alle die gleiche Chance hatten. Bei der Kollegin die den kleinen Kuchen für sich alleine hatte, haben wir vereinbart, dass sie nur Königin wird, wenn sie den König im ersten Stück findet. Auch das war nicht der Fall und so blieben wir normale Mitarbeiter und haben fleissig gearbeitet Nächstes Jahr gibt es eine neue Chance.
Liebe Grüsse an euch da draussen
sabigleinchen
Freitag, 12. Dezember 2014
Kleines Weihnachtsgeschenk 2014 (DIY)
Hallo ihr Lieben
Anstelle des 12 von 12 Posts zeige ich euch heute was wir Freunden und Bekannten zu Weihnachten schenken.
Seit einigen Monaten bin ich bei Pinterest angemeldet. Aber erst vor wenigen Wochen habe ich mich wirklich damit befasst und angefangen Projekte die mir gefallen zu pinnen. Unglaublich was für tolle Ideen man da findet. Ganz stolz bin ich, dass ich ein Projekt nun auch schon umsetze, nämlich unser diesjähriges kleines Weihnachtsgeschenk. Wir schenken nicht immer etwas, manchmal gibt es auch "nur" eine Karte. Aber diese süsse Idee gefielt mir so gut, ist mit wenig Aufwand verbunden und macht aber viel her.
Wir verschenken kleine Guggl im Eierkarton. Ein Exemplar haben wir letzte Woche schon bei einer Familienfeier den Gastgebern mitgebracht. Die weiteren werde ich in de nächsten Tagen herstellen, da manche per Post zu ihren Empfängern reisen. Das endgültige Design ist dann vielleicht noch etwas anders und ins Innere kommen sicher noch ein paar liebe Worte. Aber auch der erste Versuch gefällt mir sehr gut. Gut, dass wir Tannen und Koniferen im Garten haben (wenn auch nur winzig kleine ;)).
Gebacken habe ich Glühweinguggl die Assata von Neulich im Leben vor kurzem vorgestellt hat. Obwohl ich sonst keinen Alkohol trinke, mag ich sie sehr. Den Wein schmeckt man, aber er ist überhaupt nicht dominant. Und viel ist ja nicht drin ;). Für die Beschenkten die Kinder haben, werde ich wahrscheinlich noch Schoko-Orangen-Guggl backen. Auch dieses Rezept hat Assata vorgestellt. Vielen Dank :).
Wie gesagt, die Idee zu den Guggl im Eierkarten ist nicht von mir. Ich habe das Bild auf Pinterest gesehen und es hat mich zu diesem Geschenk inspiriert :). Vielleicht ist das ja auch etwas für euch.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Anstelle des 12 von 12 Posts zeige ich euch heute was wir Freunden und Bekannten zu Weihnachten schenken.
Seit einigen Monaten bin ich bei Pinterest angemeldet. Aber erst vor wenigen Wochen habe ich mich wirklich damit befasst und angefangen Projekte die mir gefallen zu pinnen. Unglaublich was für tolle Ideen man da findet. Ganz stolz bin ich, dass ich ein Projekt nun auch schon umsetze, nämlich unser diesjähriges kleines Weihnachtsgeschenk. Wir schenken nicht immer etwas, manchmal gibt es auch "nur" eine Karte. Aber diese süsse Idee gefielt mir so gut, ist mit wenig Aufwand verbunden und macht aber viel her.
Wir verschenken kleine Guggl im Eierkarton. Ein Exemplar haben wir letzte Woche schon bei einer Familienfeier den Gastgebern mitgebracht. Die weiteren werde ich in de nächsten Tagen herstellen, da manche per Post zu ihren Empfängern reisen. Das endgültige Design ist dann vielleicht noch etwas anders und ins Innere kommen sicher noch ein paar liebe Worte. Aber auch der erste Versuch gefällt mir sehr gut. Gut, dass wir Tannen und Koniferen im Garten haben (wenn auch nur winzig kleine ;)).
Gebacken habe ich Glühweinguggl die Assata von Neulich im Leben vor kurzem vorgestellt hat. Obwohl ich sonst keinen Alkohol trinke, mag ich sie sehr. Den Wein schmeckt man, aber er ist überhaupt nicht dominant. Und viel ist ja nicht drin ;). Für die Beschenkten die Kinder haben, werde ich wahrscheinlich noch Schoko-Orangen-Guggl backen. Auch dieses Rezept hat Assata vorgestellt. Vielen Dank :).
Wie gesagt, die Idee zu den Guggl im Eierkarten ist nicht von mir. Ich habe das Bild auf Pinterest gesehen und es hat mich zu diesem Geschenk inspiriert :). Vielleicht ist das ja auch etwas für euch.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Montag, 28. Juli 2014
Silserbrötli / Laugenbrötchen
Hallo ihr Lieben
Heute zeige ich euch ein Rezept für sehr feine Silserbrötli (Laugenbrötchen). Das ist ja sowas, bei dem ich immer gedacht habe, das sei ganz ganz schwierig und zu Hause fast nicht machbar. Dabei ist es ganz einfach und auch nicht wahnsinnig aufwändig. Und schmecken tun sie sehr gut, so wie sie sollten. Laugig und salzig :).
Rezepte dazu gibt es viele. Ich habe dieses von Frag Mutti genommen.
Also getraut euch und backt euch eure eigenen Laugenbrötchen.
En Guete
sabigleinchen
Heute zeige ich euch ein Rezept für sehr feine Silserbrötli (Laugenbrötchen). Das ist ja sowas, bei dem ich immer gedacht habe, das sei ganz ganz schwierig und zu Hause fast nicht machbar. Dabei ist es ganz einfach und auch nicht wahnsinnig aufwändig. Und schmecken tun sie sehr gut, so wie sie sollten. Laugig und salzig :).
Rezepte dazu gibt es viele. Ich habe dieses von Frag Mutti genommen.
Also getraut euch und backt euch eure eigenen Laugenbrötchen.
En Guete
sabigleinchen
Samstag, 19. Juli 2014
Trübelicake / Johannisbeerkuchen
Ihr Lieben
Heute zeige ich euch einen total leckeren Kuchen den ich vor kurzem gebacken habe. Wir haben dieses Jahr das erste Mal Johannisbeeren aus dem eigenen Garten und die Hälfte davon (ja die erste Ernte ist noch nicht so überragend viel ;)) wurde in diesem wunderbaren Kuchen verbacken.
Wir Schweizer nennen die Johannisbeeren Trübeli, deshalb ist es ein Trübeli-Cake oder Trübelichueche. Trübelichueche ist eine Kindheitserinnerung von mir. Mein letztes Jahr verstorbenes Grossmami hat immer einen gebacken weil sie einen ganz grossen Strauch voller Beeren hatte. Ich hoffe ich finde irgendwann noch das Rezept nach dem sie ihn immer gebacken hat. Dieses das ich hier verwendet habe, schmeckt nicht gleich, aber immerhin ähnlich. Trübeli mag ich aber auch nur mit flüssigem Rahm, so fein ;).
Das Rezept habe ich bei Karin von Zuckerbohne entdeckt und damit auch einen weiteren tollen schweizer Blog gefunden. Was will ich mehr :). Danke Karin für dieses tolle Rezept.
Rezept: Trübeli-Cake von Zuckerbohne
Geniesst das schöne Wetter noch, morgen schlägts um meint die nette Frau vom Wetterdienst
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Heute zeige ich euch einen total leckeren Kuchen den ich vor kurzem gebacken habe. Wir haben dieses Jahr das erste Mal Johannisbeeren aus dem eigenen Garten und die Hälfte davon (ja die erste Ernte ist noch nicht so überragend viel ;)) wurde in diesem wunderbaren Kuchen verbacken.
Wir Schweizer nennen die Johannisbeeren Trübeli, deshalb ist es ein Trübeli-Cake oder Trübelichueche. Trübelichueche ist eine Kindheitserinnerung von mir. Mein letztes Jahr verstorbenes Grossmami hat immer einen gebacken weil sie einen ganz grossen Strauch voller Beeren hatte. Ich hoffe ich finde irgendwann noch das Rezept nach dem sie ihn immer gebacken hat. Dieses das ich hier verwendet habe, schmeckt nicht gleich, aber immerhin ähnlich. Trübeli mag ich aber auch nur mit flüssigem Rahm, so fein ;).
Das Rezept habe ich bei Karin von Zuckerbohne entdeckt und damit auch einen weiteren tollen schweizer Blog gefunden. Was will ich mehr :). Danke Karin für dieses tolle Rezept.
Rezept: Trübeli-Cake von Zuckerbohne
Geniesst das schöne Wetter noch, morgen schlägts um meint die nette Frau vom Wetterdienst
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Mittwoch, 4. Juni 2014
Kartoffel-Baumnuss-Brötchen
Heute zeige ich euch mein neues Lieblings-Brötchen-Rezept. Seit meine Schwiergermama vor einigen Wochen so ein leckeres Kartoffel-Baumnuss-Brot gebacken hat, war in mir die Idee gereift endlich auch mal wieder so ein Brot zu backen. Ich mag Kartoffelbrot sehr, aber der Aufwand hält mich dann meistens vom backen ab ;). Ich will ja immer sofort und jetzt und überhaupt schnell backen und nicht am Vortag schon dran denken. Da ich die Idee aber nun schon im Kopf hatte, habe ich beim letzten Mal Salzkartoffeln kochen dann doch noch ein paar mehr gemacht, damit ich dann am nächsten Tag diese Brötchen für ein kaltes Znacht (ein kaltes Abendbrot) backen konnte.
Sie sind so wahnsinnig lecker und haben, ohne Witz und Übertreibung, drei Tage lang noch sehr gut geschmeckt und wurden weder trocken noch hart. Ein echtes Wunderbrötchen, wir haben uns von fast nichts anderem ernährt weil sie so gut waren :).
Brötchen ...
und seine Freunde :) ...
Rezept: Kartoffel-Baumnuss-Brötchen von Swissmilk
Und weil bestimmt wieder die Frage nach dem Teller aufkommt: Der ist aus der Migros, aber leider schon vor einiger Zeit gekauft. Aber sie haben immer wieder tolle Geschirrserien, aufmerksam bleiben lohnt sich.
En Guete
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Sie sind so wahnsinnig lecker und haben, ohne Witz und Übertreibung, drei Tage lang noch sehr gut geschmeckt und wurden weder trocken noch hart. Ein echtes Wunderbrötchen, wir haben uns von fast nichts anderem ernährt weil sie so gut waren :).
Brötchen ...
Rezept: Kartoffel-Baumnuss-Brötchen von Swissmilk
Und weil bestimmt wieder die Frage nach dem Teller aufkommt: Der ist aus der Migros, aber leider schon vor einiger Zeit gekauft. Aber sie haben immer wieder tolle Geschirrserien, aufmerksam bleiben lohnt sich.
En Guete
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Sonntag, 20. April 2014
Ostern
Hallo ihr Lieben
Heute ist er endlich da, der Ostersonntag. Ich hoffe ihr könnt ihn geniessen.
Wie versprochen habe ich euch noch ein paar Fotos der diesjährigen Osternestli die ich im Auftrag des Osterhasen für meine Familie gefüllt habe.
Bezugsquellen:
Ostereier: Chocolat Frey, Migros
Osterhasen: Confiserie Läderach
Holzhase: Heimatwerk, gekauft in Bern
Häkelküken: Handmade von Ranias Traumwerk
Emmer-Teigwaren: Gekauft bei Edeka, Deutschland
Knäckebrot: Selbstgemacht, Rezept von Neulich im Leben
Trockenfrüchtemischung: Gekauft bei Coop
Stoffhase: Mr. Hasi, E-Book von La Fromage (selbstgenäht)
Der Liebste hat auch etwas selbstgemachtes im Osternest vorgefunden. Das zeige ich euch in den nächsten Tagen.
Bei uns ist wundervolles Wetter, nur der Wind zieht teilweise ein wenig. Aber die Sonne scheint :). Leider soll es morgen wieder schlechter sein, schade.
Alles Liebe und viele Grüsse
sabigleinchen
Heute ist er endlich da, der Ostersonntag. Ich hoffe ihr könnt ihn geniessen.
Wie versprochen habe ich euch noch ein paar Fotos der diesjährigen Osternestli die ich im Auftrag des Osterhasen für meine Familie gefüllt habe.
![]() |
| Das Eltern-Nestli, mit handgemachtem Schweizer Holzhasen, meinem selbstgenähten Mr. Hasi, Häkelküken, selbstgemachtem Knäckebrot, Schoggieier und Schoggihasen |
![]() |
| Nestchen für den Bruder |
![]() |
| Und für die kleine Schwester, mit Schokohase (Himbeer), Trockenfrüchtemischung, Emmerteigwaren (mag sie so gerne und gibt es selten zu kaufen) und verstecktem Häkelküken |
Und da wir heute bei meinen Eltern zum Brunch eingeladen waren, habe ich euch das wunderbare Buffet ebenfalls gestgehalten. Wir haben die laktosefreien Zopftiere beigesteuert, sowie in der Dose versteckte Muffins mit Erdbeeren und weisser Schokolade und zwei Frühstücksmuffins sind ebenfalls mitgekommen.
Bezugsquellen:
Ostereier: Chocolat Frey, Migros
Osterhasen: Confiserie Läderach
Holzhase: Heimatwerk, gekauft in Bern
Häkelküken: Handmade von Ranias Traumwerk
Emmer-Teigwaren: Gekauft bei Edeka, Deutschland
Knäckebrot: Selbstgemacht, Rezept von Neulich im Leben
Trockenfrüchtemischung: Gekauft bei Coop
Stoffhase: Mr. Hasi, E-Book von La Fromage (selbstgenäht)
Der Liebste hat auch etwas selbstgemachtes im Osternest vorgefunden. Das zeige ich euch in den nächsten Tagen.
Bei uns ist wundervolles Wetter, nur der Wind zieht teilweise ein wenig. Aber die Sonne scheint :). Leider soll es morgen wieder schlechter sein, schade.
Alles Liebe und viele Grüsse
sabigleinchen
Samstag, 19. April 2014
Oster-Knäckebrot
Hallo zusammen
Ich probiere ja total gerne Dinge aus von denen man denkt "die kann man gar nicht selber machen" oder von denen man sich nie überlegt hat, wie man das wohl macht. Da gehört auch Knäckebrot dazu. Assata von Neulich im Leben hat vor einigen Tagen ein Rezept und eine tolle Osteridee veröffentlicht, die ich gleich ausprobieren musste. Für meine Eltern und die Schwiegereltern habe ich je ein Säcklein mit Knäckebrot gefüllt.
Ich probiere ja total gerne Dinge aus von denen man denkt "die kann man gar nicht selber machen" oder von denen man sich nie überlegt hat, wie man das wohl macht. Da gehört auch Knäckebrot dazu. Assata von Neulich im Leben hat vor einigen Tagen ein Rezept und eine tolle Osteridee veröffentlicht, die ich gleich ausprobieren musste. Für meine Eltern und die Schwiegereltern habe ich je ein Säcklein mit Knäckebrot gefüllt.
Damit das Knäckebrot auch etwas mit Ostern zu tun hat, habe ich Hasen, Vögel, Lämmer, Eier und Blumen ausgestochen. Mir schmeckt dieses Knäckebrot sehr gut, das werde ich sicher wieder einmal backen.
Die Osternestchen zeige ich euch dann nachdem sie verschenkt sind :).
Viele liebe Grüsse (nein, hier kein Schnee, nur ab und zu Regen)
sabigleinchen
Freitag, 14. Februar 2014
Guggl und Muffins
Mitte Januar hatten meine Mama und meine Schwester Geburtstag. Durch meine Laktoseintoleranz kann ich nicht irgendwelchen Kuchen essen. So bringen oft wir selbstgebackenes mit, damit es für die Gastgeber nicht zu kompliziert wird mich zu bewirten ;).
So haben wir auch zur Geburtstagsfeier der beiden etwas feines mitgebracht, das sich meine Schwester ausgesucht hatte.
Apfel-Zimt Muffins
Rhabarber-Guggl
Apfel-Zimt Muffins: Joanna von Liebesbotschaft
Rhabarber-Guggl: Sina von Glücksmomente in der Küche
Die Guggl sind verziert mit rosa Glitzerguss (Coop), rosa Kristallzucker (Migros) und roten Zuckerherzen (Coop). Die Stecker habe ich selbstgemacht. Die Herzen sind aus dem Valentinssortiment von Ikea, die ich jeweils zu zweit auf Zahnstocher geklebt habe. Wenn man einen Herzstanzer hat, geh das damit natürlich genauso gut.
Na, das wär vielleicht was spontan für's Valentinstagsdessert heute Nachmittag oder Abend.
En Guete :)
sabigleinchen
So haben wir auch zur Geburtstagsfeier der beiden etwas feines mitgebracht, das sich meine Schwester ausgesucht hatte.
Apfel-Zimt Muffins
Rhabarber-Guggl
Apfel-Zimt Muffins: Joanna von Liebesbotschaft
Rhabarber-Guggl: Sina von Glücksmomente in der Küche
Die Guggl sind verziert mit rosa Glitzerguss (Coop), rosa Kristallzucker (Migros) und roten Zuckerherzen (Coop). Die Stecker habe ich selbstgemacht. Die Herzen sind aus dem Valentinssortiment von Ikea, die ich jeweils zu zweit auf Zahnstocher geklebt habe. Wenn man einen Herzstanzer hat, geh das damit natürlich genauso gut.
Na, das wär vielleicht was spontan für's Valentinstagsdessert heute Nachmittag oder Abend.
En Guete :)
sabigleinchen
Sonntag, 19. Januar 2014
Apfelmuffins
Es ist gerade etwas ruhiger hier. Genäht habe ich nicht so viel bisher und das was ich genäht habe, muss zuerst verschenkt werden bevor ich es euch zeigen kann. Januar und Februar sind ja hier heissbegehrte Geburtstagsmonate, die halbe Familie von meinem Freund und mir ist in diesen beiden Monaten geboren worden. Ich auch, aber das macht mir ja keine Arbeit *hihi*.
Um ein paar traurige Äpfel noch aufzubrauchen, habe ich heute Apfelmuffins gebacken. Total einfach und schnell ging das und sie schmecken sehr fein. Sie gehen nach meinen Richtlinien sogar schon fast unter "gesund" durch.
Die Menge im Rezept hat bei mir für elf Muffins und zwei kleine Törtchen gereicht. In jedem Stück steckt eine Ecke schwarze Schokolade.
Rezept: Apfelmuffins mit Schoko-Überraschung
Durch laktosefreies Naturejoghurt und schwarze Schokolade sind die Muffins ganz einfach laktosefrei zu geniessen.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Um ein paar traurige Äpfel noch aufzubrauchen, habe ich heute Apfelmuffins gebacken. Total einfach und schnell ging das und sie schmecken sehr fein. Sie gehen nach meinen Richtlinien sogar schon fast unter "gesund" durch.
Die Menge im Rezept hat bei mir für elf Muffins und zwei kleine Törtchen gereicht. In jedem Stück steckt eine Ecke schwarze Schokolade.
Rezept: Apfelmuffins mit Schoko-Überraschung
Durch laktosefreies Naturejoghurt und schwarze Schokolade sind die Muffins ganz einfach laktosefrei zu geniessen.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Montag, 6. Januar 2014
Dreikönigskuchen
Guten Morgen ihr Lieben
Heute ist mein erster Arbeitstag am neuen Ort (drückt mir die Daumen), aber es ist auch Dreikönigstag.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich den Dreikönigskuchen selbst gebacken. Da ich ja heute arbeite, habe ich ihn gestern schon gemacht. Dafür gibt es dann heute ein Stück als Znüni (ihr wisst schon, der kleine Snack im Laufe des Vormittags).
Rezept: Betty Bossi
Ich habe einfach nur die halbe Menge Rosinen genommen, da sie mein Freund nicht so mag. Dafür viel Hagelzucker, den mag er umso mehr.
Weitere Königskuchen-Rezepte haben die Angelones gesammelt.
Eine Krone haben wir keine, aber immerhin steckt ein richtiger König im Kuchen. Schauen wir mal wer bei uns regieren darf.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Heute ist mein erster Arbeitstag am neuen Ort (drückt mir die Daumen), aber es ist auch Dreikönigstag.
Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich den Dreikönigskuchen selbst gebacken. Da ich ja heute arbeite, habe ich ihn gestern schon gemacht. Dafür gibt es dann heute ein Stück als Znüni (ihr wisst schon, der kleine Snack im Laufe des Vormittags).
Rezept: Betty Bossi
Ich habe einfach nur die halbe Menge Rosinen genommen, da sie mein Freund nicht so mag. Dafür viel Hagelzucker, den mag er umso mehr.
Weitere Königskuchen-Rezepte haben die Angelones gesammelt.
Eine Krone haben wir keine, aber immerhin steckt ein richtiger König im Kuchen. Schauen wir mal wer bei uns regieren darf.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
Mittwoch, 1. Januar 2014
Wichtelgeschenk
Neben dem Wichteln in meiner alten Firma habe ich auch noch bei einem Wichteln in einer Facebook-Nähgruppe mitgemacht. Immerhin 36 Wichtel haben sich beteiligt.
Mein Wichtelkind hatte angegeben, zwar immer für die zwei Jungs zu nähen, aber kaum je für sich. Also war klar, dass ich sie selber beschenke und nicht die Kinder. Vorgabe war, dass das Paket bis Weihnachten beim Empfänger sein muss und dass mindestens ein Geschenk selbstgemacht sein muss. Es musste kein genähtes Geschenk sein, es wäre auch etwas gebackenes, gebasteltes oder sonst etwas selbstgemachtes möglich gewesen.
Ich habe ein Bag-in-Bag und Wendestulpen genäht. Mein Wichtelkind mag orange, rot, türkis und schwarz. Ich denke man findet die Farben in den Geschenken wieder.
Anleitung Bag-in-Bag: Taschen Organizer von Beate
Anleitung Wendestulpen: Friederike Stieler / Funkelzwerge.de, gekauft über manu-faktur
Die Stulpen sind nach der Anleitung schmal und kurz. Es gibt im E-Book auch noch das Schnittmuster für längere und/oder breitere Stulpen, ausserdem für normale Stulpen die nicht wendbar sind.
Dazu hat sie eine Packung selbstgemachter Traumstücke bekommen.
Aufkleber "süesses Gschänkli": von Dekolibri
Karte: Ellybis, gekauft bei Buchhaus Lüthy+Stocker im Bahnhof Aarau
Geschenkbeutel weiss/gold: Ellybis, gekauft bei Papeterie Hagenbuch Aarau
Ellybis ist eine schweizer Marke und wird auch in der Schweiz hergestellt. Das freut mich natürlich sehr, dass ich diese schönen Designs entdeckt habe :).
Auf die Rückmeldung von meinem Wichtelkind warte ich noch. Hoffentlich kann sie damit was anfangen :).
sabigleinchen
Mein Wichtelkind hatte angegeben, zwar immer für die zwei Jungs zu nähen, aber kaum je für sich. Also war klar, dass ich sie selber beschenke und nicht die Kinder. Vorgabe war, dass das Paket bis Weihnachten beim Empfänger sein muss und dass mindestens ein Geschenk selbstgemacht sein muss. Es musste kein genähtes Geschenk sein, es wäre auch etwas gebackenes, gebasteltes oder sonst etwas selbstgemachtes möglich gewesen.
Ich habe ein Bag-in-Bag und Wendestulpen genäht. Mein Wichtelkind mag orange, rot, türkis und schwarz. Ich denke man findet die Farben in den Geschenken wieder.
Anleitung Bag-in-Bag: Taschen Organizer von Beate
Anleitung Wendestulpen: Friederike Stieler / Funkelzwerge.de, gekauft über manu-faktur
Die Stulpen sind nach der Anleitung schmal und kurz. Es gibt im E-Book auch noch das Schnittmuster für längere und/oder breitere Stulpen, ausserdem für normale Stulpen die nicht wendbar sind.
Dazu hat sie eine Packung selbstgemachter Traumstücke bekommen.
Aufkleber "süesses Gschänkli": von Dekolibri
Karte: Ellybis, gekauft bei Buchhaus Lüthy+Stocker im Bahnhof Aarau
Geschenkbeutel weiss/gold: Ellybis, gekauft bei Papeterie Hagenbuch Aarau
Ellybis ist eine schweizer Marke und wird auch in der Schweiz hergestellt. Das freut mich natürlich sehr, dass ich diese schönen Designs entdeckt habe :).
Auf die Rückmeldung von meinem Wichtelkind warte ich noch. Hoffentlich kann sie damit was anfangen :).
sabigleinchen
Sonntag, 22. Dezember 2013
Erstes Weihnachtsgeschenk
Ihr Lieben
In zwei Tagen ist schon Weihnachten. Schnell ist das wieder gegangen dieses Jahr. Ich habe noch nicht einmal Chrömli (Kekse) gebacken. Jedenfalls nicht die die ich wollte. Aber ich hab ja noch Zeit *hüstel*. Dafür kann ich euch bereits erste Weihnachtsgeschenke zeigen die ich gestern schon verschenkt habe. Mit drei Freundinnen aus der Ausbildungszeit, die schon fünf Jahre zurück liegt, feiere ich jedes Jahr Mädelsweihnachten. Und gestern war es wieder soweit.
Dieses Jahr hat jede etwas selbstgemachtes bekommen und eine Portion selbstgemachte Rumkugeln.
Geschenk Nr. eins war eine Besteck-to-go Tasche für die Freundin die mal in der Firma, mal auswärts und mal unterwegs zu Mittag isst.
In ihren Lieblingsfarben pink und türkis und diesmal ist sie mir wirklich gut gelungen, war selber zufrieden mit mir :). Den Bandverschluss finde ich auch etwas besser als mit dem Gurtband von Nr. 1. Und beschichtete Baumwolle die ich hier verwendet habe näht sich so viel besser als Wachstuch und eignet sich für diese Arbeit auch besser, da es beweglicher ist.
Anleitung: Heft "CHIC & HIP" zum Selbermachen, Nr. 6 (gekauft an einem Coop-Kiosk)
Beschichtete Baumwolle: Urmeli
Das Band ist ein zusammengenähtes Baumwoll-Schrägband. Die Abdeckung ist mit zwei Kam-Snaps fixiert (habe ich beim ersten noch nicht gemacht, wäre gemäss Anleitung aber so gedacht).
Dazu gab es ein paar Rumkugeln meiner ersten Rumkugelproduktion. Da ich keinen Alkohol trinke und auch nicht mag, "nur" mit Rumaroma und nicht mit echtem Rum. Das Rezept ist für beide Varianten und meine ohne Alkohol schmecken also auch sehr lecker.
Diese Schokostreusel rundherum machen optisch wahnsinnig was her ;).
Was sich auch noch auf's Bild geschlichen hat sind Traumstücke. Diesen Winter im Web entdeckt und gleich nachgebacken, bei mir natürlich laktosefrei. Die Portion auf dem Bild habe ich meiner Kollegin für ihren ebenfalls laktoseintoleranten Freund mitgegeben, den einzigen Mitbetroffenen den ich persönlich kenne. Ich hoffe er mochte sie und hat sich gefreut :).
Die Rumkugeln sind übrigens fast laktosefrei. In meiner dunkeln Couverture hatte es etwas Milch. Wenn man aber schwarze Schokolade statt Couverture nehmen würde, wären sie komplett laktosefrei. Und die Löffelbisquits kann man übrigens auch im Mixer zerkleinern statt sie aufwändig zu reiben, hat gut funktioniert ;).
Rezept Rumkugeln: Assata von "neulich im Leben"
Rezept Traumstücke: Karen von "Karen's Backwahn"
Davon gibt es auch eine "allergiearme" Variante (glutenfrei, sojafrei, vegan): Steffi von "kochtrotz"
So dann wünsche ich euch viel Spass beim nachmachen und ich melde mich morgen wieder mit dem nächsten Geschenk das ich schon zeigen darf.
Macht es gut, liebe Grüsse aus der Nordwestschweiz :)
sabigleinchen
PS. Die Lunchbags sind super angekommen, meine Kollegen haben sich sehr gefreut :). Und auch ich wurde sehr grosszügig beschenkt.
In zwei Tagen ist schon Weihnachten. Schnell ist das wieder gegangen dieses Jahr. Ich habe noch nicht einmal Chrömli (Kekse) gebacken. Jedenfalls nicht die die ich wollte. Aber ich hab ja noch Zeit *hüstel*. Dafür kann ich euch bereits erste Weihnachtsgeschenke zeigen die ich gestern schon verschenkt habe. Mit drei Freundinnen aus der Ausbildungszeit, die schon fünf Jahre zurück liegt, feiere ich jedes Jahr Mädelsweihnachten. Und gestern war es wieder soweit.
Dieses Jahr hat jede etwas selbstgemachtes bekommen und eine Portion selbstgemachte Rumkugeln.
Geschenk Nr. eins war eine Besteck-to-go Tasche für die Freundin die mal in der Firma, mal auswärts und mal unterwegs zu Mittag isst.
In ihren Lieblingsfarben pink und türkis und diesmal ist sie mir wirklich gut gelungen, war selber zufrieden mit mir :). Den Bandverschluss finde ich auch etwas besser als mit dem Gurtband von Nr. 1. Und beschichtete Baumwolle die ich hier verwendet habe näht sich so viel besser als Wachstuch und eignet sich für diese Arbeit auch besser, da es beweglicher ist.
Anleitung: Heft "CHIC & HIP" zum Selbermachen, Nr. 6 (gekauft an einem Coop-Kiosk)
Beschichtete Baumwolle: Urmeli
Das Band ist ein zusammengenähtes Baumwoll-Schrägband. Die Abdeckung ist mit zwei Kam-Snaps fixiert (habe ich beim ersten noch nicht gemacht, wäre gemäss Anleitung aber so gedacht).
Dazu gab es ein paar Rumkugeln meiner ersten Rumkugelproduktion. Da ich keinen Alkohol trinke und auch nicht mag, "nur" mit Rumaroma und nicht mit echtem Rum. Das Rezept ist für beide Varianten und meine ohne Alkohol schmecken also auch sehr lecker.
Diese Schokostreusel rundherum machen optisch wahnsinnig was her ;).
Was sich auch noch auf's Bild geschlichen hat sind Traumstücke. Diesen Winter im Web entdeckt und gleich nachgebacken, bei mir natürlich laktosefrei. Die Portion auf dem Bild habe ich meiner Kollegin für ihren ebenfalls laktoseintoleranten Freund mitgegeben, den einzigen Mitbetroffenen den ich persönlich kenne. Ich hoffe er mochte sie und hat sich gefreut :).
Die Rumkugeln sind übrigens fast laktosefrei. In meiner dunkeln Couverture hatte es etwas Milch. Wenn man aber schwarze Schokolade statt Couverture nehmen würde, wären sie komplett laktosefrei. Und die Löffelbisquits kann man übrigens auch im Mixer zerkleinern statt sie aufwändig zu reiben, hat gut funktioniert ;).
Rezept Rumkugeln: Assata von "neulich im Leben"
Rezept Traumstücke: Karen von "Karen's Backwahn"
Davon gibt es auch eine "allergiearme" Variante (glutenfrei, sojafrei, vegan): Steffi von "kochtrotz"
So dann wünsche ich euch viel Spass beim nachmachen und ich melde mich morgen wieder mit dem nächsten Geschenk das ich schon zeigen darf.
Macht es gut, liebe Grüsse aus der Nordwestschweiz :)
sabigleinchen
PS. Die Lunchbags sind super angekommen, meine Kollegen haben sich sehr gefreut :). Und auch ich wurde sehr grosszügig beschenkt.
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Grittibänze (Zopfteigmännchen)
Ihr Lieben
Kennt ihr Zopfteig ihr lieben nördlichen Nachbarn? Ich bin mir gar nicht sicher :). Vielleicht ist das auch nur Hefeteig bei euch. Für mich ist Hefeteig immer süss... und Zopfteig ist eben oft nicht süss sondern leicht salzig. Und daraus formt man bei uns zum Samichläus oder eben Nikolaus oder allgemein in der Weihnachtszeit und zu Ostern Zopfteigmännchen, Grittibänze, oder auch andere Tierchen und Formen.
Bei uns hat es am Wochenende Grittibänze gegeben, ein bisschen verspätet zum Samichläus am 6. Dezember.
An Kreativität hat es nicht gemangelt. Da diese aber nicht immer so einfach zu erkennen ist, habe ich unsere Kunstwerke beschriftet. Ich habe geknetet und der Liebste hat verziert.
Rezept für Grittibänze oder Zopf
1 kg Zopfmehl
1 EL Salz
in einer Schüssel mischen
30 g Frischhefe (oder 1 Packung Trockenhefe)
1 EL Zucker
125 g Butter oder Margarine
6.5 - 7 dl Milch
alles beigeben, zu einem weichen, glatten Teig kneten. Zugedeckt ums Doppelte aufgehen lassen
1 Eigelb, verdünnt mit Milch
Alles zusammen ergibt 1.8 kg Teig. Diesen habe ich zu Portionen à 200 Gramm geteilt. Für kleinere Tierchen reichen aber auch schon 100 Gramm. Wenn ihr einen Zopf macht könnt ihr zwei grosse oder einige kleine machen.
Tierchen oder Zöpfe formen und noch einmal gehen lassen (Grittibänze und Tierchen 20-40 Minuten, grosse Zöpfe 30-60 Minuten). Mit Eigelb bestreichen und bei 200°C 20-25 Minuten backen (Grittibänze) resp. 45-55 Minuten (grosse Zöpfe).
En Guete
sabigleinchen
Kennt ihr Zopfteig ihr lieben nördlichen Nachbarn? Ich bin mir gar nicht sicher :). Vielleicht ist das auch nur Hefeteig bei euch. Für mich ist Hefeteig immer süss... und Zopfteig ist eben oft nicht süss sondern leicht salzig. Und daraus formt man bei uns zum Samichläus oder eben Nikolaus oder allgemein in der Weihnachtszeit und zu Ostern Zopfteigmännchen, Grittibänze, oder auch andere Tierchen und Formen.
Bei uns hat es am Wochenende Grittibänze gegeben, ein bisschen verspätet zum Samichläus am 6. Dezember.
An Kreativität hat es nicht gemangelt. Da diese aber nicht immer so einfach zu erkennen ist, habe ich unsere Kunstwerke beschriftet. Ich habe geknetet und der Liebste hat verziert.
Rezept für Grittibänze oder Zopf
1 kg Zopfmehl
1 EL Salz
in einer Schüssel mischen
30 g Frischhefe (oder 1 Packung Trockenhefe)
1 EL Zucker
125 g Butter oder Margarine
6.5 - 7 dl Milch
alles beigeben, zu einem weichen, glatten Teig kneten. Zugedeckt ums Doppelte aufgehen lassen
1 Eigelb, verdünnt mit Milch
Alles zusammen ergibt 1.8 kg Teig. Diesen habe ich zu Portionen à 200 Gramm geteilt. Für kleinere Tierchen reichen aber auch schon 100 Gramm. Wenn ihr einen Zopf macht könnt ihr zwei grosse oder einige kleine machen.
Tierchen oder Zöpfe formen und noch einmal gehen lassen (Grittibänze und Tierchen 20-40 Minuten, grosse Zöpfe 30-60 Minuten). Mit Eigelb bestreichen und bei 200°C 20-25 Minuten backen (Grittibänze) resp. 45-55 Minuten (grosse Zöpfe).
En Guete
sabigleinchen
Sonntag, 8. Dezember 2013
Luzerner Lebkuchen
Ihr Lieben
Heute wurde bei uns gebacken. Zuerst habe ich den Teig für leckere Grittibänze gemacht und während der aufgegangen ist, habe ich blitzschnell den Teig für einen Luzerner Lebkuchenzusammenrühren lassen zusammengerührt. Oder naja, ich hatte es jedenfalls vor ...
Das Rezept hat Nina vom Blog Feinbäckerin diese Woche veröffentlicht. So einen Lebkuchen hat mein Grossmami immer gebacken. Ihr habt es ja mitbekommen, sie ist diesen Frühling verstorben. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit denke ich noch öfter an sie und so wollte ich diesen Lebkuchen so bald wie möglich nachbacken, in Erinnerung an sie. Da ich ja laktoseintolerant bin, musste ich erst laktosefreie Creme fraîche besorgen, welche es zum Glück in grossen Migrosfilialen zu kaufen gibt.
Dann habe ich also den (laktosefreien) Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen, alle Zutaten bereitgestellt (statt Birnel habe ich Apfeldicksaft verwendet), die Schüssel und die Waage auch und dann habe ich bei Backpulver und Friends nach dem Lebkuchengewürz gesucht. Da sollte doch noch was da sein... oder auch nicht. Der Liebste hat auch noch gesucht, wir wurden aber nicht fündig. Kurz überlegt ob die Nachbarn das wohl zu Hause haben... bei Thailändern, Türken und einem deutschen Single eher unwahrscheinlich ;). Gut, dann halt selbermachen. Keine Ahnung wie das geht, aber das Internet weiss alles. Und tatsächlich habe ich ein einfaches Rezept für Lebkuchengewürz gefunden. Die Zutaten hatte ich fast alle da, ausser Piment, aber das geht sicher auch ohne. Die Nelken und den getrockneten Ingwer musste ich im Mörser noch selber mahlen, die anderen Zutaten waren in gemahlener Form im Haus. Die selbstgemahlenen Zutaten habe ich dann einfach noch durch ein feines Sieb gesiebt damit man dann nicht auf Stückchen beisst. Alles schön mischen und fertig ist die Gewürzmischung die sehr lecker duftet. Nicht so stark wie gekauftes Lebkuchengewürz, aber durchaus so ähnlich.
Damit konnte ich nun endlich meinen Lebkuchen zusammenmischen, in die Form füllen und backen. Irgendwann hat es wunderbar nach diesen dänischen Caramellkeksen zu riechen begonnen, so fein. Und dieses Prachtstück durften wir dann nach fast einer Stunde aus dem Ofen holen:
Er ist sehr luftig, schmeckt aussen nach Caramell und ist einfach wahnsinnig gut. Nicht gleich wie der von meinem Grossmami, aber ähnlich. Und die Hauptsache ist doch, dass es gut schmeckt. Vielleicht finde ich das Rezept nach dem mein Grossmami gebacken hat noch heraus. Wir haben beim Räumen ihres Hauses ihren Rezepteordner mitgenommen, vielleicht steht es da drin.
Die restliche Gewürzmischung habe ich in ein kleines Gläschen gefüllt. Das brauche ich sicher bald wieder.
Die Grittibänzen (Zopfteigmännchen) sind jetzt gerade erst aus dem Ofen gekommen, die zeige ich euch dann auch noch.
Einen schönen zweiten Advent wünsche ich euch
sabigleinchen
Heute wurde bei uns gebacken. Zuerst habe ich den Teig für leckere Grittibänze gemacht und während der aufgegangen ist, habe ich blitzschnell den Teig für einen Luzerner Lebkuchen
Das Rezept hat Nina vom Blog Feinbäckerin diese Woche veröffentlicht. So einen Lebkuchen hat mein Grossmami immer gebacken. Ihr habt es ja mitbekommen, sie ist diesen Frühling verstorben. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit denke ich noch öfter an sie und so wollte ich diesen Lebkuchen so bald wie möglich nachbacken, in Erinnerung an sie. Da ich ja laktoseintolerant bin, musste ich erst laktosefreie Creme fraîche besorgen, welche es zum Glück in grossen Migrosfilialen zu kaufen gibt.
Dann habe ich also den (laktosefreien) Butter in der Mikrowelle schmelzen lassen, alle Zutaten bereitgestellt (statt Birnel habe ich Apfeldicksaft verwendet), die Schüssel und die Waage auch und dann habe ich bei Backpulver und Friends nach dem Lebkuchengewürz gesucht. Da sollte doch noch was da sein... oder auch nicht. Der Liebste hat auch noch gesucht, wir wurden aber nicht fündig. Kurz überlegt ob die Nachbarn das wohl zu Hause haben... bei Thailändern, Türken und einem deutschen Single eher unwahrscheinlich ;). Gut, dann halt selbermachen. Keine Ahnung wie das geht, aber das Internet weiss alles. Und tatsächlich habe ich ein einfaches Rezept für Lebkuchengewürz gefunden. Die Zutaten hatte ich fast alle da, ausser Piment, aber das geht sicher auch ohne. Die Nelken und den getrockneten Ingwer musste ich im Mörser noch selber mahlen, die anderen Zutaten waren in gemahlener Form im Haus. Die selbstgemahlenen Zutaten habe ich dann einfach noch durch ein feines Sieb gesiebt damit man dann nicht auf Stückchen beisst. Alles schön mischen und fertig ist die Gewürzmischung die sehr lecker duftet. Nicht so stark wie gekauftes Lebkuchengewürz, aber durchaus so ähnlich.
Damit konnte ich nun endlich meinen Lebkuchen zusammenmischen, in die Form füllen und backen. Irgendwann hat es wunderbar nach diesen dänischen Caramellkeksen zu riechen begonnen, so fein. Und dieses Prachtstück durften wir dann nach fast einer Stunde aus dem Ofen holen:
Er ist sehr luftig, schmeckt aussen nach Caramell und ist einfach wahnsinnig gut. Nicht gleich wie der von meinem Grossmami, aber ähnlich. Und die Hauptsache ist doch, dass es gut schmeckt. Vielleicht finde ich das Rezept nach dem mein Grossmami gebacken hat noch heraus. Wir haben beim Räumen ihres Hauses ihren Rezepteordner mitgenommen, vielleicht steht es da drin.
Die restliche Gewürzmischung habe ich in ein kleines Gläschen gefüllt. Das brauche ich sicher bald wieder.
Die Grittibänzen (Zopfteigmännchen) sind jetzt gerade erst aus dem Ofen gekommen, die zeige ich euch dann auch noch.
Einen schönen zweiten Advent wünsche ich euch
sabigleinchen
Sonntag, 27. Oktober 2013
Uuuuhhhh, die Geister sind los
Ihr Lieben
Die Zeitumstellung hätten wir hinter uns und die geschenkte Stunde ist auch schon wieder verbraucht ;).
Nächste Woche ist Halloween und somit ist es nun höchste Zeit euch diese Gestalt vorzustellen. Nein, erfunden habe ich es (oder sie) nicht. Es geisterte letztes Jahr schon durch viele Blogs und da habe ich es nachgebastelt. Seither wohnt es bei uns und dient als kleine Aufbewahrung und jetzt im Herbst wieder als Lichtlein auf dem Esstisch.
Ihr braucht nur ein Konfitürenglas oder sonst ein Glas, einen Verband mit Verschluss, Glubschaugen und ein Teelicht.
Das kleine Gespenst bewacht leckere Apfelmuffins und -Guggl. Die Äpfel dazu sind bei meinen Eltern im Garten gewachsen. Keine Schönheiten sind das, sondern so richtig wilde Kampf-Äpfel ;). Zum roh essen sind sie etwas zu sauer, zum backen aber ideal.
Das Rezept dazu reiche ich noch nach. Sie sind wirklich sehr einfach und schnell gemacht. Wie ihr wisst ist das für mich immer sehr wichtig beim backen :).
So, es ist schon wieder so spät. Ab ins Bett und schlaft gut
sabigleinchen
Die Zeitumstellung hätten wir hinter uns und die geschenkte Stunde ist auch schon wieder verbraucht ;).
Nächste Woche ist Halloween und somit ist es nun höchste Zeit euch diese Gestalt vorzustellen. Nein, erfunden habe ich es (oder sie) nicht. Es geisterte letztes Jahr schon durch viele Blogs und da habe ich es nachgebastelt. Seither wohnt es bei uns und dient als kleine Aufbewahrung und jetzt im Herbst wieder als Lichtlein auf dem Esstisch.
Ihr braucht nur ein Konfitürenglas oder sonst ein Glas, einen Verband mit Verschluss, Glubschaugen und ein Teelicht.
Das kleine Gespenst bewacht leckere Apfelmuffins und -Guggl. Die Äpfel dazu sind bei meinen Eltern im Garten gewachsen. Keine Schönheiten sind das, sondern so richtig wilde Kampf-Äpfel ;). Zum roh essen sind sie etwas zu sauer, zum backen aber ideal.
Das Rezept dazu reiche ich noch nach. Sie sind wirklich sehr einfach und schnell gemacht. Wie ihr wisst ist das für mich immer sehr wichtig beim backen :).
So, es ist schon wieder so spät. Ab ins Bett und schlaft gut
sabigleinchen
Dienstag, 22. Oktober 2013
Herbst
Ihr Lieben
Jetzt ist wirklich Herbst. Goldene Blätter (die die noch hängen ;)), Windböen, Sonne und Nebel, mal eisig und mal wunderschön warm, einfach toll. Ach den Herbst mag ich wirklich. Auch dass Apfel- und Kürbissaison ist, es wieder ganz viele Orangen gibt, es zu Hause einfach am allerschönsten ist.
Aus einer Herbstlaune heraus habe ich mir sogar ein MyBoshi Buch sowie Wolle und Häkelnadeln bestellt, weil ich so Lust habe auf dem kuscheligen Sofa etwas zu häkeln. Ich hoffe die Anleitung ist dann auch gut verständlich ;).
Zuerst aber habe ich am Sonntag ein Herbstkränzchen geschmückt das nun vor der Haustüre hängt und danach, weil es irgendwie zum Herbst gehört, einen tollen Apfelkuchen gebachen. So lecker war er, ein Traum. Ich liebe Apfelkuchen seit meinem kurzen Sprachaufenthalt in England. Die Mutter meiner Gastmutter hatte einen Apple Pie gebacken, der war weltslecker (das war leider das einzige was richtig gut geschmeckt hat ;)). Seither backe ich ab und zu mal einen gedeckten Apfelkuchen oder eben einen gewöhlichen.
Rezept: Apfel-Mandel-Torte, Coopmagazin Nr. 9, März 2011
Nachbacken ist sehr empfohlen.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
PS. Ich suche eine Anleitung (auch kostenpflichtig) für eine genähte Schreibmappe in Grösse A4, für mich. Ich finde einfach nichts gescheites und aus Blache möchte ich sie nicht machen. Lieber aus Stoff, ev. mit eingenähtem Karton. Wer hat mir einen Tipp? Danke euch.
Jetzt ist wirklich Herbst. Goldene Blätter (die die noch hängen ;)), Windböen, Sonne und Nebel, mal eisig und mal wunderschön warm, einfach toll. Ach den Herbst mag ich wirklich. Auch dass Apfel- und Kürbissaison ist, es wieder ganz viele Orangen gibt, es zu Hause einfach am allerschönsten ist.
Aus einer Herbstlaune heraus habe ich mir sogar ein MyBoshi Buch sowie Wolle und Häkelnadeln bestellt, weil ich so Lust habe auf dem kuscheligen Sofa etwas zu häkeln. Ich hoffe die Anleitung ist dann auch gut verständlich ;).
Zuerst aber habe ich am Sonntag ein Herbstkränzchen geschmückt das nun vor der Haustüre hängt und danach, weil es irgendwie zum Herbst gehört, einen tollen Apfelkuchen gebachen. So lecker war er, ein Traum. Ich liebe Apfelkuchen seit meinem kurzen Sprachaufenthalt in England. Die Mutter meiner Gastmutter hatte einen Apple Pie gebacken, der war weltslecker (das war leider das einzige was richtig gut geschmeckt hat ;)). Seither backe ich ab und zu mal einen gedeckten Apfelkuchen oder eben einen gewöhlichen.
Rezept: Apfel-Mandel-Torte, Coopmagazin Nr. 9, März 2011
Nachbacken ist sehr empfohlen.
Liebe Grüsse
sabigleinchen
PS. Ich suche eine Anleitung (auch kostenpflichtig) für eine genähte Schreibmappe in Grösse A4, für mich. Ich finde einfach nichts gescheites und aus Blache möchte ich sie nicht machen. Lieber aus Stoff, ev. mit eingenähtem Karton. Wer hat mir einen Tipp? Danke euch.
Samstag, 24. August 2013
Aprikosenkuchen
Jetzt gibt es ja ganz leckere Schweizer Aprikosen zu kaufen. Am liebsten mag ich sie ja im Kuchen, roh bin ich da etwas wählerisch.
Vor kurzem habe ich auf einem anderen Blog ein tolles Rezept mit noch tolleren Bildern gesehen, so dass ich den Kuchen unbedingt sofort nachbacken musste. Und ja, es hat sich so gelohnt, er ist so gut wie er aussieht.
Ich habe von der angegebenen Menge die Hälfte gemacht und den Teig in eine quadratische Springform gefüllt, ca. 24 x 24 cm gross. Das ergibt neun Stück, so gross wie auf dem zweiten Bild.
Rezept: Joanna von Liebesbotschaft
Sicher auch mit Zwetschgen oder Kirschen sehr sehr lecker. Na, wen hat die Backlust jetzt auch erwischt? :)
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende.
sabigleinchen
Vor kurzem habe ich auf einem anderen Blog ein tolles Rezept mit noch tolleren Bildern gesehen, so dass ich den Kuchen unbedingt sofort nachbacken musste. Und ja, es hat sich so gelohnt, er ist so gut wie er aussieht.
Ich habe von der angegebenen Menge die Hälfte gemacht und den Teig in eine quadratische Springform gefüllt, ca. 24 x 24 cm gross. Das ergibt neun Stück, so gross wie auf dem zweiten Bild.
Rezept: Joanna von Liebesbotschaft
Sicher auch mit Zwetschgen oder Kirschen sehr sehr lecker. Na, wen hat die Backlust jetzt auch erwischt? :)
Ich wünsche euch ein tolles Wochenende.
sabigleinchen
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